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		<title>Satellitenschüssel-Lounge-Chair by Madame Le Kück</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne_kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Design for the other 90%]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen das Angewandte]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenersparnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lounge]]></category>
		<category><![CDATA[Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzgelegenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Arbeit entwickelte sich in Kooperation Design und Räumliches Gestalten. Ausgehend vom Thema „Design for the other 90% (=Design für 3. Welt-Länder)“ und dem Jahresthema 2009 „Gegen das Angewandte“, kam ich zu meiner eigenen Interpretation: Design für die anderen 90% unserer westlichen Gesellschaft, wo teure Designermöbel oft nicht leistbar sind. Auch die Ausnutzung von bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/09/startseite_2009_buxbaum_satellitenschüssel-lounge-chair_arbeitsablauf4_gross.jpg"><a href="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/09/startseite_2009_buxbaum_satellitenschüssel-lounge-chair_arbeitsablauf4_gross-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-868" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/09/startseite_2009_buxbaum_satellitenschüssel-lounge-chair_arbeitsablauf4_gross-Kopie.jpg" alt="" width="391" height="590" /></a></a>Diese Arbeit entwickelte sich in Kooperation Design und Räumliches Gestalten.</em></p>
<p><em>Ausgehend vom Thema „Design for the other 90% (=Design für 3. Welt-Länder)“ und dem Jahresthema 2009 „Gegen das Angewandte“, kam ich zu meiner eigenen Interpretation:</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Design für die anderen 90% unserer westlichen Gesellschaft,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>wo teure Designermöbel oft nicht leistbar sind.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Auch die Ausnutzung von bereits Vorhandenem mit niedrigster Investition war ein Leitgedanke für meine Arbeit &#8220;Satellitenschüssel-Lounge-Chair“.</em></p>
<p><em>In seiner unüblichen Verwendung spiegelt sich „Gegen das Angewandte“ wider.</em></p>
<p><em>Alle Materialien waren kostenlos von Hausentrümpelungen, Dinge von zu Hause oder von Freunden bis auf den Lederimitatstoff.</em></p>
<p><em>Die Farben richteten sich nach meiner Wohnung, da dieser dort seine Benutzung erfährt.</em></p>
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		<title>Filmhunger_Rausch 2010/2011</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmhunger</dc:creator>
				<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzept: Veronika Burger und Raffaela Bielesch LV-Titel: Labor: 2 Wstd. Montags, 17.oo bis 19.15 Teilnehmerzahl: unbegrenzt Offen für Orientierungsjahr und höhere Semsterige Lass den Rausch herein. Extatisch und euphorisch. Es riecht nach Realität und schmeckt nach Traum und sieht aus wie&#8230; Nur noch ein bisschen mehr. Hingabe. Bilderflut. Blutlecken. Farbenbad. Zugabe. Aus dem Kopfweh erwachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-823" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=823"><img class="size-medium  wp-image-823 alignleft" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/07/filmhungerrauschposter2010-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Konzept: <em>Veronika Burger</em> und <em>Raffaela Bielesch</em></p>
<p>LV-Titel: Labor: 2 Wstd.</p>
<p>Montags, 17.oo bis 19.15</p>
<p>Teilnehmerzahl: unbegrenzt</p>
<p>Offen für Orientierungsjahr und höhere Semsterige</p>
<p>Lass den Rausch herein. Extatisch und euphorisch. Es riecht nach Realität und schmeckt nach Traum und sieht aus wie&#8230;</p>
<p>Nur noch ein bisschen mehr. Hingabe. Bilderflut. Blutlecken. Farbenbad. Zugabe. Aus dem Kopfweh erwachen und Klarheit gewinnen. Kitsch, Trash und Subversionen einfließen lassen und Gegenräusche erleben&#8230; Ein Rausch. Ja. Ein Zustand. Was zählt ist der Rausch, vorher und nacher:</p>
<p>Filmhunger gibt sich im kommenden Studienjahr dem Thema RAUSCH hin.</p>
<p>Absurde und träumerische Gegenwelten treffen die vermeintliche Realität und stellen Konzeptionen dar, die hinsichtlich Schnitt, Farbe, Ton und Form und Inhalt zu analysieren sind. Surrealistischer Film, Nouvelle Vague und Neuer Deutscher Film dienen zunächst als zu bearbeitendes Material und als theoretische Grundlage.</p>
<p>Didaktisch und inhaltlich ist uns weiterhin wichtig ist: Luxus der Filme in voller Länge und falls verfügbar in Originalsprache um Gesamtkonzept und Dramaturgie zu erleben. Strategien aufdecken und einordnen und Brücken schlagen zwischen Film und Kunstgeschichte, Cultural Studies, Queer und Gender Studies. Eindeutiges Ziel ist es die Verweisfähigkeit und Basis der Studierenden zu stärken um einen bewussteren Umgang mit gängigen Zitaten in den künstlerischen Arbeiten aufzubauen und sich in (video- und film) kunstgeschichtliche Zusammenhänge einzugliedern und diese mit angeeigneten Wissen auch wieder über Bord werfen zu können. Neben Anwesenheit und Diskursbereitschaft gilt es auch weiterhin eine eigene künstlerische Arbeit ausgehend von den Vorlesungsinhalten umzusetzen und sich durch die Positionierung einer Diskussion zu stellen.</p>
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		<title>&#8220;Sehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nurdane</dc:creator>
				<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[seitenleiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Nurdane Türkmen, &#8220;Sehen&#8221; Fotos, 29,7 x 42, 2010 Der erste Anstoß für die Arbeit &#8220;Sehen&#8221;, war die Frage wie z.B. ein kleines Kind einen erwachsenen Menschen wahrnimmt. Außerdem habe ich bewusst mit den verschiedenen Perspektiven gearbeitet. Bei den Fotos habe ich ein Akt model gewählt um den Körper in seiner puren Form zu zeigen. Zudem möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-781" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/06/Bild_22.jpg" alt="" width="584" height="384" /></p>
<p>Nurdane Türkmen, &#8220;Sehen&#8221; Fotos, 29,7 x 42, 2010</p>
<p>Der erste Anstoß für die Arbeit &#8220;Sehen&#8221;, war die Frage wie z.B. ein kleines Kind einen erwachsenen Menschen wahrnimmt. Außerdem habe ich bewusst mit den verschiedenen Perspektiven gearbeitet. Bei den Fotos habe ich ein Akt model gewählt um den Körper in seiner puren Form zu zeigen. Zudem möchte ich die Wahrnehmung des Körpers, die immer der Perspektive unterliegt, in Frage stellen.</p>
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		<title>Schriftstück</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 03:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasemin</dc:creator>
				<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nigunim]]></category>
		<category><![CDATA[Scat]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
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		<category><![CDATA[Schriftstück]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[dubidui dubidubidui dubidubidui dubidui dui dui dubidubidui dui dubiduiui dubidubiuiui ribidubiduidui Matisyahu &#8211; Got No Water dib dab dub dibau dibabab ribidibdubidu di dubidudab di dab dadadi dadadadui di riribididui dib dab dibab dirarara dib da di dibdidididab Louis Armstrong &#8211; Heebie Jeebies Für diese Arbeit habe ich Louis Armstrong&#8217;s Song Heebie Jeebies und Matisyahu&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_745" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-745" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=745"><img class="size-medium wp-image-745" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/101_01931-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Yasemin Sayici, Schriftstück 2, Tusche auf Papier, A1, 2010</p></div>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<div id="attachment_744" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-744" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=744"><img class="size-medium wp-image-744" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/101_01941-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Yasemin Sayici, Schriftstück 2, Tusche auf Papier, A1, 2010</p></div>
<h5>dubidui dubidubidui dubidubidui dubidui dui dui dubidubidui dui dubiduiui dubidubiuiui ribidubiduidui</h5>
<h5>Matisyahu &#8211; Got No Water</h5>
<h5>dib dab dub dibau dibabab ribidibdubidu di dubidudab di dab dadadi dadadadui di riribididui dib dab dibab dirarara dib da di dibdidididab</h5>
<h5>Louis Armstrong &#8211; Heebie Jeebies</h5>
<p>Für diese Arbeit habe ich Louis Armstrong&#8217;s Song Heebie Jeebies und Matisyahu&#8217;s Song Got No Water verwendet.</p>
<p>In Heebie Jeebies verwendet Louis Armstrongs als einer der Ersten auf einem aufgenommenem Song Scat. Scat bedeutet nichts weiter als das man improvisiert, anstatt von Text einfach nur Silben rhythmisch aneinander reiht und manchmal versucht dadurch den Klang eines Instrumentes nachzuahmen. Ähnlich geschieht es auch im Judentum, vorrangig im Chassidismus, wo sogenannte Nigunim (Einzahl Nigun) verwendet werden um sich entweder in eine Art meditativen Zustand zu versetzen oder einfach nur um mit einander zu kommunizieren.</p>
<p>Interessant finde ich hierbei das Beide Formen nicht dafür gedacht sind niedergeschrieben zu werden. Das heißt sie sind nur solange wirksam solange sie gesprochen bzw. gesungen werden. Sie sind nicht dafür gedacht auf Papier gebracht zu werden und eignen sich dazu eigentlich auch nicht. Auf eine Art und Weise sind sie eine Universal Sprache, denn durch sie werden Gefühle und Emotionslagen vermittelt und jeder kann sie verstehen oder zumindest interpretieren. Und durch das bloße Aufschreiben drehe ich ihren Sinn um, mache sie zu etwas das sie nicht sind, und auch nie sein wollten.</p>
<p>Man hört sie und liest sie nicht, sie ergeben keinen Sinn und sie können nur im musikalischen Kontext gelesen werden.</p>
<p>Dennoch wirken sie bedeutungsschwanger. Denn dem geschriebenen Wort weist man automatisch einen höheren Stellenwert zu. Wenn etwas niedergeschrieben ist verleiht es dem Sinn einen Nachdruck den er sonst nur schwer erzielen kann.</p>
<p>Und der Text dient sich nun mehr nur sich selbst. Nicht dem Leser, nicht mal dem Schriftsteller, er ist Form, ohne Sinn. Er ist was er ist. Er ist Text, ohne irgendw<span style="font-size: 13px;"><span style="font-size: small;">elchen Ballast, in seiner reinsten Form existiert er nur losgelöst von allem Subjektivem. Er ist eine Imitation einer Imitation. Der Scat, der versucht ein Instrument zu imitieren wird zu einem Schriftstück das versucht einen Text zu imitieren.</span></span></p>
<p>So werden dann auch zwei vollkommen unterschiedliche Zeilen einander näher gebracht, verglichen, und finden zu Gemeinsamkeiten. Wenn man sie liest würde man denken es handle sich um eine Abwandlung des Anderen, als würden sie zusammen gehören. Und so ist es ja auch. Entfernt gehört alles zusammen, ist vernetzt. Sprache ist aus dem Drang heraus entstanden Dinge zu beschreiben. Und so findet durch diese simplifizierte Beschreibung die Sprache zu ihrer reinsten und schönsten Form zurück, wo sie von allen verstanden und in Verbindung gesetzt sowie interpretiert werden kann.</p>
<p>In meinem ersten Versuch diese Thematik umzusetzen habe ich beide Texte auf ein A1 großes Blatt mit einem Kalligrafie Pinsel und Kalligrafie Tusche geschrieben. Allerdin handelt es sich dabei nur um eine grobe Skizze und ich erachte die Arbeit als noch nicht fertig.</p>
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		<title>&gt;&gt;Hand&lt;&lt;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[seitenleiste]]></category>
		<category><![CDATA[Deutung]]></category>
		<category><![CDATA[Hand]]></category>
		<category><![CDATA[leer]]></category>
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		<description><![CDATA[Hände zeichnen uns aus. Sie zeigen uns unseren Charakter. Sie geben uns Identität. Durch deren Deutung kann man auf seine Talente und Veranlagungen schließen. Wenn man einen Blick auf die Handfläche wirft kann man nur erahnen, was für was steht, jedoch eines können wir feststellen: Wir wurden geprägt! Vom eigenen Handeln, vom Handeln anderer, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hände zeichnen uns aus. Sie zeigen uns unseren Charakter. Sie geben uns Identität.</p>
<p>Durch deren Deutung kann man auf seine Talente und Veranlagungen schließen. Wenn man einen Blick auf die Handfläche wirft kann man nur erahnen, was für was steht, jedoch eines können wir feststellen: Wir wurden geprägt!</p>
<p>Vom eigenen Handeln, vom Handeln anderer, aber vor allem von zwischenmenschlichen Beziehungen.</p>
<p>Doch was wenn diese Hand leer ist? Wenn keine Linien, Berge, Täler und Nägel vorhanden sind und man sich auch nicht nach der Hautbeschaffenheit richten kann? Wie ein leeres, weißes Blatt, das nur darauf wartet beschrieben zu werden.</p>
<p>Wünscht sich nicht jeder irgendwann einmal eine leere, weiße Hand…</p>
<p>Ohne Vergangenheit und Zukunft? Ohne Prägung und Bestimmung?</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-696" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=696"><img class="alignnone size-medium wp-image-696" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/2010_Eiweck_Hand_Bild_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a rel="attachment wp-att-697" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=697"><img class="alignnone size-medium wp-image-697" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/2010_Eiweck_Hand_Bild_02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-698" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=698"><img class="alignnone size-medium wp-image-698" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/2010_Eiweck_Hand_Bild_03-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a rel="attachment wp-att-699" href="http://kolchose.kunstschule.at/?attachment_id=699"><img class="alignnone size-medium wp-image-699" src="http://kolchose.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/2010_Eiweck_Hand_Bild_04-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gipsskulptur in Originalgröße</p>
<p style="text-align: justify;">von Eva Eiweck</p>
<p style="text-align: justify;">4.Semester (2010)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>vacancy Poem / Lücken Gedicht</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 19:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasemin</dc:creator>
				<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[leerstelle]]></category>
		<category><![CDATA[lücke]]></category>
		<category><![CDATA[poem]]></category>
		<category><![CDATA[vacancy]]></category>

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		<description><![CDATA[link zu: vacancy Poem (englischer Blog) Einleitung Ich möchte ein offenes Buch sein. Und manchmal auch nicht. Manchmal weiche ich zurück, aber manchmal begegne ich den dingen von Angesicht zu Angesicht. Aber meine Ängste übernehmen manchmal das Kommando und deshalb öffne ich mich nie ganz. Ich fühle mich beschämt, schuldig, geplagt und bloßgestellt. I weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">link zu:</p>
<h2><a href="http://vacancypoem.wordpress.com">vacancy Poem</a></h2>
<p>(englischer Blog)</p>
<h2 style="text-align: center"><strong>Einleitung</strong></h2>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: left">Ich möchte ein offenes Buch sein. Und manchmal auch nicht. Manchmal weiche ich zurück, aber manchmal begegne ich den dingen von Angesicht zu Angesicht. Aber meine Ängste übernehmen manchmal das Kommando und deshalb öffne ich mich nie ganz.</p>
<p style="text-align: left">Ich fühle mich beschämt, schuldig, geplagt und bloßgestellt. I weiß das sollte ich nicht, aber ich kann nichts dagegen tun.</p>
<p style="text-align: left">Also möchte ich meine Geschichte teilen ohne sie wirklich aussprechen zu müssen. Sie einfach rauslassen, es jeden wissen lassen aber nur wenn sie meine Sprache lesen können.</p>
<p style="text-align: left">Sie müssen die Lücken einfüllen wenn sie mich verstehen möchten. Nur wenige werden das schaffen. Aber auch wenn sie es nicht tun, es gibt kein Falsch oder Richtig, es gibt nur&#8230; es.</p>
<p style="text-align: left">Du kannst es einfach tun oder auch nicht. Du kannst keine Fehler machen, du bist hier in einer gefahrenfreien Zone. Du kannst etwas von dir selbst preisgeben, absichtlich oder auch nicht, oder du kannst mit dem Finger auf jemand anderen zeigen.</p>
<p style="text-align: left">Es ist mir egal.</p>
<p style="text-align: left">Mach damit was du willst.</p>
<p style="text-align: left">Mir wäre es lieber wenn du damit etwas tust, aber im Endeffeckt ist das deine Sache. Wenigstens werde ich so ein wenig Ballast los. Es wird mir mich nicht völlig davon befreien, aber es ist ein erster Schritt &#8211; bis ich soweit bin vollkommen geöffnet und gelesen zu werden.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<h2 style="text-align: center"><strong>Anleitung </strong></h2>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">Unsere Tage Ersetze die Leerstellen mit einem Wort deiner Wahl oder aus der Liste. Die Worte in der Liste sind bloß eine Hilfestellung. Einige von ihnen hatten einen Platz in dem Gedicht, andere nicht, aber das ist nicht wichtig. Du kannst hierbei nichts falsch machen, sobald du es überhaupt machst machst du es richtig.</p>
<p style="text-align: center">Vielleicht entdeckst du dabei etwas über dich selbst, vielleicht auch nicht. Vielleicht bringt es dich weiter, vielleicht bringt es dir nichts.</p>
<p style="text-align: center">Es spielt keine Rolle.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">schlag</p>
<p style="text-align: center">wunde</p>
<p style="text-align: center">minute</p>
<p style="text-align: center">lächeln</p>
<p style="text-align: center">atemzug</p>
<p style="text-align: center">schnitt</p>
<p style="text-align: center">träne</p>
<p style="text-align: center">schreie</p>
<p style="text-align: center">tag</p>
<p style="text-align: center">schritt</p>
<p style="text-align: center">wort</p>
<p style="text-align: center">stück</p>
<p style="text-align: center">springe</p>
<p style="text-align: center">lache</p>
<p style="text-align: center">blick</p>
<p style="text-align: center">stunde</p>
<p style="text-align: center">bissen</p>
<p style="text-align: center">sterbe</p>
<p style="text-align: center">stunde</p>
<p style="text-align: center">laufe</p>
<p style="text-align: center">wunde</p>
<p style="text-align: center">tag</p>
<p style="text-align: center">dissoziiere</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<h2 style="text-align: center"><strong>Das Gedicht</strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>_ für _</strong></p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ erwacht das _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch es zieht mich zu sich,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ wird es _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch es _ mich,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ nähere ich mich dem _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch ich werde _,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ reißen die _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch ich _ bloß,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ verschwimmt meine _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch _ ich,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ fülle ich die _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch _ es mich an,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ heilt meine _.</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _,</p>
<p style="text-align: center">doch es _ so sehr,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">_ für _ entferne ich mich von der _,</p>
<p style="text-align: center">ich möchte _ sein,</p>
<p style="text-align: center">doch es hält mich fest,</p>
<p style="text-align: center">immer mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">und ich _.</p>
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		<title>29.4.2010: Correalismus als “Design Research”</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 19:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: © Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung. Gastvortrag von Gert Hasenhütl am 29.4.2010 um 15.00 Uhr im Saal 18 der kunstschule.at Friedrich Kiesler (1890-1965) entwickelt in den 1930-er Jahren eine Theorie zur Architektur und dem Industrial Design die er als “Correalismus” zusammenfasst. In dieser Wortschöpfung ist u.a. der Begriff Korrelation enthalten, der als Wechselbeziehung impliziert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Bild: © Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung.</pre>
<p>Gastvortrag von Gert Hasenhütl am 29.4.2010 um 15.00 Uhr im Saal 18 der kunstschule.at</p>
<p>Friedrich Kiesler (1890-1965) entwickelt in den 1930-er Jahren eine Theorie zur Architektur und dem Industrial Design die er als “Correalismus” zusammenfasst. In dieser Wortschöpfung ist u.a. der Begriff Korrelation enthalten, der als Wechselbeziehung impliziert, Entwürfe stärker nach ganzheitlichen Gesichtspunkten aufzufassen und diese nicht allein als Mittel zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse zu verstehen. Konkret: Nicht nur die Ausweitung menschlicher Bedürfnisse oder Fähigkeiten durch Artefakte oder Werkzeuge stehen im Vordergrund, sondern ebenso die Rückwirkung von Artefakten oder Werkzeugen auf die biologische Entwicklung ist ein gleichberechtigter Punkt. Entwurfsprozesse und entworfene Artefakte correalistisch zu denken, heißt Artefakte nicht nach deren ästhetischer Form oder symbolischer Wirkung wahrzunehmen, sondern diese als Medien zur Aufrechterhaltung der menschlichen Gesundheit zu begreifen. Jedes Bauwerk und entworfene Artefakt ist im correalistischen Entwurfsprozess eingewoben in ein Netz von Akteuren, Funktionen und Übersetzungen. Der Mensch steht dabei im Zentrum sich wechselseitig beeinflussender sozialer, natürlicher und technologischer Umgebungen. Friedrich Kiesler konzipiert seine Theorie des Correalismus (1937) als Grundlagenforschung zum Entwurf, die auf einer sehr allgemeinen Ebene theoretische Reflexionen des Entwurfsprozesses erlaubt und um eine Intregration von Erkenntnissen aus Biologie, Physik und Wirtschaft bemüht ist. Diese Integration von Methoden oder Theorien aus anderen Wissenschaften ist ein wesentlicher Punkt zeitgemäßer Theorien zum Entwurf, engl. “Design research” (1962), weshalb die Theorie des Correalismus als historischer Beitrag zur theoretischen Fundierung entwerferischer Handlungen betrachtet werden kann.</p>
<p>Gert Hasenhütl ist Universitätsassistent am Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kultur-wissenschaften an der Technischen Universität Graz. Seit 2007 hat er einen Lehrauftrag am Institut für das künstlerische Lehramt an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er beschäftigt sich mit Architekturtheorie, Kulturtechnik und Wissenschaftstheorie.</p>
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		<title>unterricht im delogierungsmodus</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<title>Design &#8211; Exkursion: 14.4.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausstellung: Phänomen IKEA Tag: Mittwoch 14.4.2010 Treffpunkt: Hofmobiliendepot, Eingangshalle um 13:30 (pünktlich!) Adresse: Andreasgasse 7, 1070 Wien (U3 Zieglergasse) Kosten:  4.50,- EURO, (Ausweise mitnehmen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung: Phänomen IKEA<br />
Tag: Mittwoch 14.4.2010<br />
Treffpunkt: Hofmobiliendepot, Eingangshalle um 13:30 (pünktlich!)<br />
Adresse: Andreasgasse 7, 1070 Wien (U3 Zieglergasse)</p>
<p>Kosten:  4.50,- EURO, (Ausweise mitnehmen)</p>
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		<title>Thema SS 2010 (alle Semester): Freiraum – Leerstelle</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 20:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aufgabenstellung orientiert sich einerseits am kommenden Jahrbuch (365/10)  sowie der Projektwoche die sich dem selben Thema widmen werden und andererseits der konkreten Situation in der wir uns befinden: der plötzlichen Kündigung der Expositur der kunstschule.at und der bevorstehende Auszug Ende April 2010. Was ist ein Freiraum? Was sind Leerstellen? Wie sind die Bezüge zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabenstellung orientiert sich einerseits am kommenden Jahrbuch (365/10)  sowie der Projektwoche die sich dem selben Thema widmen werden und andererseits der konkreten Situation in der wir uns befinden: der plötzlichen Kündigung der Expositur der kunstschule.at und der bevorstehende Auszug Ende April 2010.<br />
Was ist ein Freiraum? Was sind Leerstellen? Wie sind die Bezüge zwischen den Freiheiten des Freiraums und liebgewonnenen Sicherheiten? Verweisen Leerstellen nur auf Fehlendes oder eröffnen sie auch neue, noch unbesetzte Handlungsspielräume?</p>
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